Ich habe also jetzt mal die online Hilfeseite für erweiterte Einstellungen bearbeitet, teilweise Text aus der spanischen Hilfe übernommen.
Da ich wohl kein HTML im Forum darstellen lassen kann, können Interessierte
sich den Text in der Codebox markieren, kopieren und als irgendwas.htm abspeichern, dann das im Browser betrachten.
Der screenshot ist vorläufig, denn er zeigt nicht die Voreinstellungen, sondern meine - muss ich also nochmal mit frischer preferences.ini machen.
Die ganze Riesenseite von html nach bbCode zu "übersetzen", ist mir ein bischen viel, deswegen gibt's hier im Klartext nur die neuen oder veränderten Stellen.
Im html ist grün=neu, fuchsia=hab'ich-noch-Zweifel, rot=veraltet
[codebox]<p align="center">
<img src="./pref_extended-NEU-NOT-defaults.PNG">
</p>
<p align="left">
<font size="+1" color="green">TCP/IP Verbindungen</font><br><br>
o <strong>max. neue Verbindungen pro 5 Sek.</strong><br>
Hier wird die Anzahl erlaubter neuer Verbindungen alle 5 Sekunden
festgelegt. Standard ist 20.
</p>
<table border="0" width="100%">
<tr valign="top">
<td colspan="2">
<strong>Wichtig:</strong>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="3%">
<strong>>
</td>
<td width="97%">
Zu hohe Einstellungen hier können zu Abstürzen
des gesamten Betriebssystems, Zusammenbruch der Internetverbindung
oder eklatanten Einbrüchen in den Up- und/oder Downloadraten
führen.</strong> Bevor Ihr hier irgendwelche Phantasiewerte eintragt,
solltet Ihr Euch darüber informieren, wie viele Verbindungen
Euere Internetanbindung (Router) und Euer Betriebssystem
verkraften.
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Wenn Ihr über eine Tx oder LAN-Anbindung verfügt,
könnt Ihr diesen Wert langsam weiter erhöhen, bis Ihr die
ersten nachteiligen Effekte bemerkt.
</td>
</tr>
</table><br>
o <font color="green"><strong>max. halboffene Verbindungen</strong></font><br>
<br>
<font color="green">Dieser Parameter wurde nötig durch das ServicePack 2 von
Windows XP. Mit Installation des SP2 erlaubt Windows XP nur noch zehn halboffene
Verbindungen gleichzeitig. Darüber hinausgehende werden in eine Warteschlange
gestellt, die nur langsam abgearbeitet wird. Dies bringt dann Zeitüberschreitungen
und andere unerwünschte Effekte für eMule mit sich.<br> Wenn eMule unter XP SP2 läuft,
sollte dieser Wert also <u>nicht höher als 9</u> eingestellt werden.
Es gibt Patches, um diese Beschränkung aufzuheben, aber Systemdateien von Windows
zu patchen ist nicht unbedingt zu empfehlen. Der einzige Effekt, den die
Beschränkung auf 9 hat, ist das etwas langsamere Finden von Quellen beim Starten
von eMule. Nachdem erst mal alle Quellen gefunden wurden, ist es sich ziemlich gleich.<br>
Unter anderen Betriebssystemen, z.B. Windows 2000, Windows XP SP1, oder auch
dem veralteten Windows 98/ME kann dieser Wert ruhig auf 50 gestellt werden.</font>
<br>
<br>
o <font color="green"><strong>schnelle Verbindungszurückweisung</strong></font><br>
<br><font color="green">die schnelle Verbindungszurückweisung benutzt ein effizienteres System,
um TCP-Verbindungsversuche zurückzuweisen von Klienten, die gebannt wurden
oder deren IP im IP-Filter eingetragen sind.</font><br>
<font color=fuchsia>Es wird eine besondere Eigenschaft von Winsock namens "konditionelle Akzeptanz" / "bedingte Annahme" benutzt,
die zusätzlichen Verkehr verhindert, falls die TCP-Verbindung zurückgewiesen wird.</font><br>
<br>
o <strong>Serververbindung Auffrischintervall</strong><br>
Wird eMule hinter einem Router oder in einer komplexeren
Netzwerkumgebung betrieben kann es vorkommen, dass er in
regelmässigen Abständen die Serververbindung verliert und neu
verbindet.<br>
Router verwenden NAT - Network Address Translation um Verbindungen
zwischen sich selbst und den anderen Rechner dahinter zu verwalten.
Für diese Verbindungen haben die Router einen TimeOut, d.h. ist
eine bestimmte Zeit abgelaufen in der eine Verbindung nicht benutzt
wird, wird diese vom Router für tot gehalten und beendet. eMule
überprüft die Verbindung zum Server in regelmässigen
Intervallen. Ist dieses Intervall nun grösser als der TimeOut des
Routers hat dieser die Verbindung beendet und eMule muss sich neu zu
dem Server verbinden.<br>
Sollte dieses Problem bestehen muss im Feld für das
Serververbindung Auffrischintervall ein etwas geringerer Wert
eingetragen werden als in den Router Einstellungen angegeben. Der Wert
0 ist Standard und eMule verwaltet die Server Kontakte.<br>
Diese Einstellung sollte <u>nur</u> verändert werden wenn ein
Router oder andere NAT Verbindungen benutzt werden <font color="green"><u>und</u>
es zu regelmäßigen Verbindungsabbrüchen kommt.</font> Ein zu geringer
Wert kann zu dauerhaften <u>Server-Banns</u> führen!<br>
</p>
<p>
<font size="+1">
eD2k Links nur während der Laufzeit annehmen</font><br>
Diese Option bewirkt, dass eMule nur eD2k Links annimmt während er
tatsächlich läuft. Ist eMule aus, werden diese Links von ihm
ignoriert, damit auch andere eD2k Programme ungestört diese Links
nutzen können.
</p>
<p>
<font size="+1">Kredit System benutzen (Uploader belohnen)</font><br>
Siehe <a href=
"http://emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=69&rm=show_topic">
Kreditsystem</a> für mehr Informationen über Kredite. Es wird
dringend empfohlen dieses System zu benutzen, da es hilft sogenannte
Leecher, also Leute, die nur nehmen und nichts geben, abzuschrecken.
</p>
<table border="0" width="100%">
<tr valign="top">
<td colspan="2">
<strong>Gründe dieser Option:</strong>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="2%">
>
</td>
<td width="98%">
Wird eine Datei neu ins Netzwerk gestellt - man spricht von einem
Release - kann es vorkommen, dass andere Dateien durch Kredits
höher bewertet werden als die eigentliche
Neuveröffentlichung.
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Ein gemischtes Netzwerk ist weniger anfällig für
Ausbeutung eines bestimmten Systems
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Seltene und populäre Dateien halt sich besser die Waage
</td>
</tr>
</table>
<p> <font size="+1"><br>
Ports bei der WinXP Firewall beim Starten/Beenden automatisch
öffnen/schliessen</font><br>
Wird die Windows XP eigene Firewall verwendet (<em>Eigenschaften der
DFÜ bzw LAN Verbindung -> Erweitert ->
Internetverbindungsfirewall</em>) kann eMule, um eine hohe ID zu bekommen,
die benötigten Ports automatisch beim Programmstart öffnen
bzw. zur optimalen Sicherheit wieder schliessen bei Programmende.<br>
<strong>Diese Option funktioniert nur bei Windows XP Service Release 0 und 1.</strong>
Das neue SP2 RCx wird nicht unterstützt.
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Server- und Client LAN-IPs filtern</font><br>
Dieser Filter verhindert dass Quellen die aus den LAN IP Bereichen der
Klassen A (10.0.0.0 bis 10.255.255.255), B (172.16.0.0 bis
172.31.255.255), C (192.168.0.0 - 192.168.255.255), dem local host
(127.0.0.1 bis 127.255.255.255) und alle IP Adressen die mit einer Null
beginnen (0.x.x.x) aufgenommen werden. Dies sind private IP
Adressbereiche und sind im Internet nicht gültig. Er gilt sowohl
für Quellen die über den Quellentausch empfangen wurden als
auch für solche von Servern.
</p>
<p>
<u>Wichtig:</u><br>
Soll eMule in einer Netzwerkumgebung betrieben werden, ist diese Option
zu deaktivieren oder es können keine Quellen innerhalb des lokalen
Netzwerks (LAN) gefunden werden.
</p>
<p>
<font size="+1">Zusätzlich Kontrollen anzeigen (für
Fortgeschrittene)</font><br>
Diese Option blendet weitere Optionen / Funktionen ein, die
normalerweise für den Betrieb von eMule nicht notwendig sind.
</p>
<p>
<font size="+1">A4AF Prüfung deaktivieren</font><br>
Die Option schaltet das <a href="http://www.emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=513&rm=show_topic">Quellenmanagement</a> ab um die CPU zu
schonen. Ist diese abgeschaltet werden A4AF Quellen nur noch getauscht
wenn ein Download beendet wird oder fertiggestellt ist.
</p>
<p>
<br>
<font size="+1">Hostname für eigene eD2k Links</font><br>
eMule erlaubt es bei den freigegebenen Dateien einen eD2k Link mit der
momentanen IP als Quelle zu generieren. Wird in dem Feld ein Hostname
angegeben ist es auch möglich den Link mit diesem Namen
auszugeben. Dies hat den Vorteil, dass bei einem Wechsel der IP die
Quellenangabe im Link immer noch gültig ist.<br>
Weitere Informationen zum Thema dynamische Hostnamen sind im Kapitel
<a href=
"http://emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=78&rm=show_topic">
<em>Webinterface</em></a> zu finden.
</p>
<p>
<font size="+1">Download von PeerCache deaktivieren</font><br>
<a href="http://www.joltid.com/index.php/peercache/">PeerCache</a> ist
ein System, welches kleine Teile eines Downloads beim Internetanbieter
zwischenspeichert. Werden diese dann angefordert müssen die Daten
nicht erst vom betreffenden eMule zum anderen übertragen werden,
sondern können statt dessen diesem Zwischenspeicher entnommen
werden. Dies spart viel Transfervolumen beim Internetanbieter und
bringt für den eMule, der aus dem Speicher bedient werden kann,
einen grossen Geschwindigkeitsvorteil. Die Daten werden anonym und
nicht zuordnebar gespeichert.<br>
Der Internetanbieter muss diese Funktion unterstützen, damit eMule
Nutzen daraus ziehen kann.
</p>
<p align="left">
<font size="+1" color="green">Erstelle neue Tempdateien als 'sparse'(nur NTFS)</font><br>
<font color="green">
"Sparse" Dateien sind eine Eigenschaft von NTFS, so daß diese Option nur
benutzt werden kann, wenn die Festplatte mit diesem Dateisystem formatiert ist
(Windows XP und NT).<br>
Mit dieser Option werden für <u>neue</u> Downloads die Tempdateien "sparse" angelegt,
d.h. die Tempdatei verbraucht nur so viel Festplattenplatz, wie tatsächlich
an Daten heruntergeladen wurde.<br>
Da die Teile bzw. Chunks eines Downloads nicht unbedingt in Reihe heruntergeladen
werden, wird der Platz zwischen den heruntergeladenen Teilen mit Nullen gefüllt.
Normalerweise verbrauchen diese Nullen ebenso Platz auf der Festplatte wie die
nützlichen Daten. Mit NTFS gibt es nun die Möglichkeit, diese Nullen nicht zu
schreiben, wobei NTFS die Verwaltung der Dateiteilchen übernimmt. Sobald der
Download fertiggestellt wird, bringt NTFS Alles in die richtige Reihenfolge.</font>
</p>
<p align="left">
<font size="+1"color="green">Tempdateien mit voller Dateigröße anlegen
(für non-sparse)</font><br>
<font color="green">sozusagen das Gegenteil von "sparse" : Sobald auch nur
ein Bit heruntergeladen und auf die Festplatte geschrieben wird, wird
Festplattenplatz in der Größe der fertigen Datei reserviert. <br>
Hiermit lässt sich vermeiden, daß während mehrfachen Herunterladens plötzlich
kein Festplattenplatz mehr zur Verfügung steht und Downloads gestoppt werden.</font>
<font color=fuchsia>Diese Option verhindert leider nicht die Fragmentierung
eines Laufwerkes.</font>
</p>
<p>
<font size="+1">Online Signatur erstellen</font><br>
Erlaubt die Erstellung einer <a href=
"http://www.emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=73&rm=show_topic">
<em>Online Signatur</em></a>.
</p>
<p>
<font size="+1">Prüfe Festplattenplatz (min. freier
Festplattenplatz [MB])</font><br>
Die Grösse der temporären Downloads wächst bei eMule, je
nach Bedarf, dynamisch an. Ist die Option <em>Prüfe
Festplattenplatz</em> aktiviert ohne das ein <em>minimaler freier
Festplattenplatz</em> angegeben ist, stellt eMule sicher, dass
genügend Platz für den gesamten Download vorhanden ist. Kann
ein Download nicht komplett heruntergeladen werden wird dieser auf
Pause gesetzt.<br>
Wird eine minimaler freier Festplattenplatz angegeben, sorgt eMule
lediglich dafür dass diese Menge frei bleibt und lädt von
jedem Download bis diese Grenze erreicht ist.<br>
Wird Platz auf der Festplatte frei, erkennt eMule dies und setzt
pausierte Downloads gegebenenfalls wieder fort.
</p>
<p>
<br>
<font size="+1">sicheres Speichern von .met / .dat Dateien</font><br>
Für moderne Betriebssysteme auf NTFS Basis ist es allgemein nicht
notwendig diese Einstellung zu verändern. Treten wiederholt
Probleme beim Beenden von eMule oder nach Crashes auf kann die
Sicherheit beim Schreiben der .met und .dat Dateien mit dieser Option
erhöht werden.<br>
Abhängig von der Leistung des jeweiligen Computers kann diese
Option allerdings zur Zunahme der Festplattenaktivität führen
oder das Beenden von eMule verlangsamen. Wenn keine Probleme dieser Art
auftreten, sollte die Grundeinstellung (<strong>Nie</strong>)
beibehalten werden.
</p>
<p>
o <strong>beim Beenden</strong><br>
Das sichere Schreiben dieser Dateien wird nur beim Beenden von eMule
angewendet.
</p>
<p>
o <strong>immer</strong><br>
Der erhöhte Aufwand wird bei jedem Schreibzugriff auf diese
Dateien getrieben.
</p>
<p>
<p align="left">
<font size="+1">Metadaten extrahieren</font><br>
Metadaten sind zusätzliche
Informationen die zu einem Download angegeben wurden, z.B. der mp3 ID
Tag oder Autor, Jahr etc.<br>
<font color="fuchsia">Diese zusätzlichen Informationen lassen sich in den
Dateidetails eines Downloads, Seite "Metatags" einsehen.</font>
</p>
<p>
<br>
<font size="+1">Log abpeichern</font><br>
Die Ausgaben der Log und verbose Log Fenster können jeweils als Datei
<em>eMule.log</em> bzw. <em>eMule_verbose_Datum.log</em> im eMule Log
Verzeichnis abgespeichert werden. Diese Option sollte nur gewählt werden wenn
die Daten anschliessend analysiert werden sollen. <font="fuchsia">Insbesondere
das verbose Log verbraucht pro Tag ein bis drei MB Festplattenplatz.</font>
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Verbose (zusätzliche Programmausgaben)<br></font>Der Verbose Modus
dient den Programmieren als Hilfe beim Aufspüren von
möglichen Fehlern in eMule. Wird er aktiviert erscheint auf der
<em>Server-Seite</em> ein zusätzliches Fenster, welches interne
Informationen anzeigt. In diesem Modus verbraucht eMule mehr
Rechenleistung und Hauptspeicher. Diese Option sollte im normalen
Betrieb deaktiviert sein. <u>Zu den angezeigten Informationen wird
keine weitere Hilfestellung gegeben, da diese nur zur Entwicklung
dienen</u>.
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Upload Speed Sense (USS)</font><br>
USS überwacht die Ping Antwortzeiten der Internetverbindung und
regelt das Upload Limit von eMule nach diesen. Damit versucht eMule
immer eine optimale Upload Leistung zu bringen ohne die Pings zu
verschlechtern was beim Surfen oder Online spielen stören kann.
Bei den folgenden Einstellungen ist empfohlen die Standardwerte
beizubehalten. Falsche Einstellungen können zu massiv schlechten
Werten führen.
</p>
<p align="left">
o <strong>Automatisch beste Upload Geschwindigkeit
ermitteln</strong><br>
Aktiviert die USS Upload Kontrolle
</p>
<p align="left">
o <strong>Upload Minimum</strong><br>
Dies ist die Minimalgeschwindigkeit die eMule einhalten muss. Es ist
empfohlen diesen Wert auf ungefähr die Hälfte des maximalen
Uploads zu stellen.
</p>
<p align="left">
o <strong>Ping Toleranz (% des niedrigsten Pings)</strong><br>
Beim Start von USS werden die Pingzeiten der Internetverbindung
ausgemessen. USS sorgt dann dafür, dass der Ping nicht über
diesen Anfangswert multipliziert mit der Toleranz ansteigt. Bei einem
Anfangsping von 50 ms und einer Toleranz von 800% würde USS also
dafür sorgen, dass der Ping nicht über 400 ms steigt.
</p>
<p align="left">
o <strong>Ping Toleranz (ms)</strong><br>
Anstatt den erlaubten Ping-Modifikator in Prozent anzugeben ist es auch
möglich einen Absolutwert in Millisekunden anzugeben.
</p>
<p align="left">
o <strong>Methode der Ping Toleranz</strong><br>
Auswahl ob die Ping Toleranz über den Prozentwert oder den
Absolutwert in Millisekunden bestimmt wird.
</p>
<p align="left">
o <strong>Anstiegs- und Verringerungsgeschwindigkeiten</strong><br>
Diese zwei Werte bestimmen wie schnell das Upload Limit an Hand der
gemessenen Pingzeiten nach oben oder unten angepasst wird. Falsche
Werte können einen totalen Upload / Download Zusammenbruch
erzeugen. Standardwerte lassen!
</p>
<p align="left">
o <strong>Max Anzahl von Pings</strong><br>
Bestimmt wieviele Ping Antwortzeiten benutzt werden um den gültigen
Durchschnitt zu bilden.
</p>
<p align="left">
<font size="+1"><br>
Dateipuffer Grösse</font><br>
Sollte der Computer während des Betriebs von eMule zu "stottern"
anfangen, d.h. regelmäßig kurz hängen zu bleiben, kann
dies an der Art wie eMule Daten auf die Festplatte schreibt liegen. In
diesem Fall kann ein kleinerer Dateipuffer das Problem beheben, dies
führt aber zu einer erhöhten Festplattenaktivität durch
eMule. Vorsicht, zu niedrige Werte haben negative Auswirkungen auf die
Leistung von eMule!<br>
Höhere Werte führen zu einer Reduzierung der
Festplattenzugriffe bergen aber die Gefahr eines erhöhten
Datenverlustes, sollte es zu Problemen kommen.
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Warteschlangengrösse</font><br>
Mit dieser Einstellung kann die Grösse der Warteschlange
beeinflusst werden. Damit das Kredit System von eMule effektive
funktionieren kann, ist eine grosse Warteliste entscheidend. Ist die
Warteschlange eines eMules voll, werden einem anderen Client auch sehr
viele Kredits nichts nützen, da er diese nicht ausgegeben kann. Je
grösser die Warteliste also ist, desto besser und gerechter kann
das Kredit System arbeiten.<br>
<br>
<strong>Wichtig:</strong><br>
Die Grösse der Warteschlange hat keinen Einfluss auf den
Verwaltungsaufwand dieser. Mehr Benutzer in der Warteliste bedeutet
nicht, dass dadurch ein Mehr an Verbindungen oder Verbindungs-Overhead
entsteht. Eine grössere Warteschlange verbraucht etwas mehr
Hauptspeicher.
</p>
<p align="left">
<font color="green">Gilt ab Version: .47a </font><br>
<font color="fuchsia"><em>Gilt ab Version: .43a +<br>
Aktualisiert: 2004-08-01 by Monk</font></em>
</p>
<p align="center">
<font size="+2" color="red">VERALTET</font>
</p>
<p align="left">
<font size="+1" color="red">Quellenmanagement (A4AF)</font><br>
<font color="red">Erlaubt die erweiterte Kontrolle über das <a href=
"http://www.emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=513&rm=show_topic">
<em>Quellenmanagement</em></a> bei Downloads.</font>
</p>
[/codebox]
screenshot :

Der Screenshot ist in 24bit png, als ich ihn mit irfanview auf 8bit machen wollte, wuchs er von 36kB auf 40kB an -
Wenn Ihr euch die HTML-Seite lokal ansehen wollt, packt das Bild in's gleiche Verzeichnis wie das HTML.
So, die Veränderungen lesbar hier im Forum tue ich jetzt doch in den zweiten Post.
und bitte keine Beschwerden über : das ist ja grauenhaftes HTML, na klar ist es das, mangels Ahnung habe ich nur copy und paste gemacht
ein ed2k-Link für HTML-und-rar-zip hat keinen Sinn, denn ich habe das offiz.Muli am Laufen (ohne Powershare) und lade im Moment auch einiges runter und rauf.