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Full Version: Online Hilfe : Erweiterte Einstellungen Neu
Official eMule-Board > Deutsch > German General
coluche
Hej,

Ich habe also jetzt mal die online Hilfeseite für erweiterte Einstellungen bearbeitet, teilweise Text aus der spanischen Hilfe übernommen.
Da ich wohl kein HTML im Forum darstellen lassen kann, können Interessierte
sich den Text in der Codebox markieren, kopieren und als irgendwas.htm abspeichern, dann das im Browser betrachten.
Der screenshot ist vorläufig, denn er zeigt nicht die Voreinstellungen, sondern meine - muss ich also nochmal mit frischer preferences.ini machen.
Die ganze Riesenseite von html nach bbCode zu "übersetzen", ist mir ein bischen viel, deswegen gibt's hier im Klartext nur die neuen oder veränderten Stellen.

Im html ist grün=neu, fuchsia=hab'ich-noch-Zweifel, rot=veraltet
[codebox]<p align="center">
<img src="./pref_extended-NEU-NOT-defaults.PNG">
</p>
<p align="left">
<font size="+1" color="green">TCP/IP Verbindungen</font><br><br>
o <strong>max. neue Verbindungen pro 5 Sek.</strong><br>
Hier wird die Anzahl erlaubter neuer Verbindungen alle 5 Sekunden
festgelegt. Standard ist 20.
</p>
<table border="0" width="100%">
<tr valign="top">
<td colspan="2">
<strong>Wichtig:</strong>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="3%">
<strong>>
</td>
<td width="97%">
Zu hohe Einstellungen hier können zu Abstürzen
des gesamten Betriebssystems, Zusammenbruch der Internetverbindung
oder eklatanten Einbrüchen in den Up- und/oder Downloadraten
führen.</strong> Bevor Ihr hier irgendwelche Phantasiewerte eintragt,
solltet Ihr Euch darüber informieren, wie viele Verbindungen
Euere Internetanbindung (Router) und Euer Betriebssystem
verkraften.
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Wenn Ihr über eine Tx oder LAN-Anbindung verfügt,
könnt Ihr diesen Wert langsam weiter erhöhen, bis Ihr die
ersten nachteiligen Effekte bemerkt.
</td>
</tr>
</table><br>
o <font color="green"><strong>max. halboffene Verbindungen</strong></font><br>
<br>
<font color="green">Dieser Parameter wurde nötig durch das ServicePack 2 von
Windows XP. Mit Installation des SP2 erlaubt Windows XP nur noch zehn halboffene
Verbindungen gleichzeitig. Darüber hinausgehende werden in eine Warteschlange
gestellt, die nur langsam abgearbeitet wird. Dies bringt dann Zeitüberschreitungen
und andere unerwünschte Effekte für eMule mit sich.<br> Wenn eMule unter XP SP2 läuft,
sollte dieser Wert also <u>nicht höher als 9</u> eingestellt werden.
Es gibt Patches, um diese Beschränkung aufzuheben, aber Systemdateien von Windows
zu patchen ist nicht unbedingt zu empfehlen. Der einzige Effekt, den die
Beschränkung auf 9 hat, ist das etwas langsamere Finden von Quellen beim Starten
von eMule. Nachdem erst mal alle Quellen gefunden wurden, ist es sich ziemlich gleich.<br>
Unter anderen Betriebssystemen, z.B. Windows 2000, Windows XP SP1, oder auch
dem veralteten Windows 98/ME kann dieser Wert ruhig auf 50 gestellt werden.</font>
<br>
<br>

o <font color="green"><strong>schnelle Verbindungszurückweisung</strong></font><br>
<br><font color="green">die schnelle Verbindungszurückweisung benutzt ein effizienteres System,
um TCP-Verbindungsversuche zurückzuweisen von Klienten, die gebannt wurden
oder deren IP im IP-Filter eingetragen sind.</font><br>
<font color=fuchsia>Es wird eine besondere Eigenschaft von Winsock namens "konditionelle Akzeptanz" / "bedingte Annahme" benutzt,
die zusätzlichen Verkehr verhindert, falls die TCP-Verbindung zurückgewiesen wird.</font><br>
<br>




o <strong>Serververbindung Auffrischintervall</strong><br>
Wird eMule hinter einem Router oder in einer komplexeren
Netzwerkumgebung betrieben kann es vorkommen, dass er in
regelmässigen Abständen die Serververbindung verliert und neu
verbindet.<br>
Router verwenden NAT - Network Address Translation um Verbindungen
zwischen sich selbst und den anderen Rechner dahinter zu verwalten.
Für diese Verbindungen haben die Router einen TimeOut, d.h. ist
eine bestimmte Zeit abgelaufen in der eine Verbindung nicht benutzt
wird, wird diese vom Router für tot gehalten und beendet. eMule
überprüft die Verbindung zum Server in regelmässigen
Intervallen. Ist dieses Intervall nun grösser als der TimeOut des
Routers hat dieser die Verbindung beendet und eMule muss sich neu zu
dem Server verbinden.<br>
Sollte dieses Problem bestehen muss im Feld für das
Serververbindung Auffrischintervall ein etwas geringerer Wert
eingetragen werden als in den Router Einstellungen angegeben. Der Wert
0 ist Standard und eMule verwaltet die Server Kontakte.<br>
Diese Einstellung sollte <u>nur</u> verändert werden wenn ein
Router oder andere NAT Verbindungen benutzt werden <font color="green"><u>und</u>
es zu regelmäßigen Verbindungsabbrüchen kommt.</font> Ein zu geringer
Wert kann zu dauerhaften <u>Server-Banns</u> führen!<br>
</p>
<p>
<font size="+1">
eD2k Links nur während der Laufzeit annehmen</font><br>
Diese Option bewirkt, dass eMule nur eD2k Links annimmt während er
tatsächlich läuft. Ist eMule aus, werden diese Links von ihm
ignoriert, damit auch andere eD2k Programme ungestört diese Links
nutzen können.
</p>
<p>
<font size="+1">Kredit System benutzen (Uploader belohnen)</font><br>
Siehe <a href=
"http://emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=69&rm=show_topic">
Kreditsystem</a> für mehr Informationen über Kredite. Es wird
dringend empfohlen dieses System zu benutzen, da es hilft sogenannte
Leecher, also Leute, die nur nehmen und nichts geben, abzuschrecken.
</p>
<table border="0" width="100%">
<tr valign="top">
<td colspan="2">
<strong>Gründe dieser Option:</strong>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="2%">
>
</td>
<td width="98%">
Wird eine Datei neu ins Netzwerk gestellt - man spricht von einem
Release - kann es vorkommen, dass andere Dateien durch Kredits
höher bewertet werden als die eigentliche
Neuveröffentlichung.
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Ein gemischtes Netzwerk ist weniger anfällig für
Ausbeutung eines bestimmten Systems
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Seltene und populäre Dateien halt sich besser die Waage
</td>
</tr>
</table>
<p> <font size="+1"><br>
Ports bei der WinXP Firewall beim Starten/Beenden automatisch
öffnen/schliessen</font><br>
Wird die Windows XP eigene Firewall verwendet (<em>Eigenschaften der
DFÜ bzw LAN Verbindung -> Erweitert ->
Internetverbindungsfirewall</em>) kann eMule, um eine hohe ID zu bekommen,
die benötigten Ports automatisch beim Programmstart öffnen
bzw. zur optimalen Sicherheit wieder schliessen bei Programmende.<br>
<strong>Diese Option funktioniert nur bei Windows XP Service Release 0 und 1.</strong>
Das neue SP2 RCx wird nicht unterstützt.
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Server- und Client LAN-IPs filtern</font><br>
Dieser Filter verhindert dass Quellen die aus den LAN IP Bereichen der
Klassen A (10.0.0.0 bis 10.255.255.255), B (172.16.0.0 bis
172.31.255.255), C (192.168.0.0 - 192.168.255.255), dem local host
(127.0.0.1 bis 127.255.255.255) und alle IP Adressen die mit einer Null
beginnen (0.x.x.x) aufgenommen werden. Dies sind private IP
Adressbereiche und sind im Internet nicht gültig. Er gilt sowohl
für Quellen die über den Quellentausch empfangen wurden als
auch für solche von Servern.
</p>
<p>
<u>Wichtig:</u><br>
Soll eMule in einer Netzwerkumgebung betrieben werden, ist diese Option
zu deaktivieren oder es können keine Quellen innerhalb des lokalen
Netzwerks (LAN) gefunden werden.
</p>
<p>
<font size="+1">Zusätzlich Kontrollen anzeigen (für
Fortgeschrittene)</font><br>
Diese Option blendet weitere Optionen / Funktionen ein, die
normalerweise für den Betrieb von eMule nicht notwendig sind.
</p>

<p>
<font size="+1">A4AF Prüfung deaktivieren</font><br>
Die Option schaltet das <a href="http://www.emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=513&rm=show_topic">Quellenmanagement</a> ab um die CPU zu
schonen. Ist diese abgeschaltet werden A4AF Quellen nur noch getauscht
wenn ein Download beendet wird oder fertiggestellt ist.
</p>
<p>
<br>
<font size="+1">Hostname für eigene eD2k Links</font><br>
eMule erlaubt es bei den freigegebenen Dateien einen eD2k Link mit der
momentanen IP als Quelle zu generieren. Wird in dem Feld ein Hostname
angegeben ist es auch möglich den Link mit diesem Namen
auszugeben. Dies hat den Vorteil, dass bei einem Wechsel der IP die
Quellenangabe im Link immer noch gültig ist.<br>
Weitere Informationen zum Thema dynamische Hostnamen sind im Kapitel
<a href=
"http://emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=78&rm=show_topic">
<em>Webinterface</em></a> zu finden.
</p>
<p>
<font size="+1">Download von PeerCache deaktivieren</font><br>
<a href="http://www.joltid.com/index.php/peercache/">PeerCache</a> ist
ein System, welches kleine Teile eines Downloads beim Internetanbieter
zwischenspeichert. Werden diese dann angefordert müssen die Daten
nicht erst vom betreffenden eMule zum anderen übertragen werden,
sondern können statt dessen diesem Zwischenspeicher entnommen
werden. Dies spart viel Transfervolumen beim Internetanbieter und
bringt für den eMule, der aus dem Speicher bedient werden kann,
einen grossen Geschwindigkeitsvorteil. Die Daten werden anonym und
nicht zuordnebar gespeichert.<br>
Der Internetanbieter muss diese Funktion unterstützen, damit eMule
Nutzen daraus ziehen kann.
</p>
<p align="left">
<font size="+1" color="green">Erstelle neue Tempdateien als 'sparse'(nur NTFS)</font><br>
<font color="green">
"Sparse" Dateien sind eine Eigenschaft von NTFS, so daß diese Option nur
benutzt werden kann, wenn die Festplatte mit diesem Dateisystem formatiert ist
(Windows XP und NT).<br>
Mit dieser Option werden für <u>neue</u> Downloads die Tempdateien "sparse" angelegt,
d.h. die Tempdatei verbraucht nur so viel Festplattenplatz, wie tatsächlich
an Daten heruntergeladen wurde.<br>
Da die Teile bzw. Chunks eines Downloads nicht unbedingt in Reihe heruntergeladen
werden, wird der Platz zwischen den heruntergeladenen Teilen mit Nullen gefüllt.
Normalerweise verbrauchen diese Nullen ebenso Platz auf der Festplatte wie die
nützlichen Daten. Mit NTFS gibt es nun die Möglichkeit, diese Nullen nicht zu
schreiben, wobei NTFS die Verwaltung der Dateiteilchen übernimmt. Sobald der
Download fertiggestellt wird, bringt NTFS Alles in die richtige Reihenfolge.</font>

</p>

<p align="left">
<font size="+1"color="green">Tempdateien mit voller Dateigröße anlegen
(für non-sparse)</font><br>
<font color="green">sozusagen das Gegenteil von "sparse" : Sobald auch nur
ein Bit heruntergeladen und auf die Festplatte geschrieben wird, wird
Festplattenplatz in der Größe der fertigen Datei reserviert. <br>
Hiermit lässt sich vermeiden, daß während mehrfachen Herunterladens plötzlich
kein Festplattenplatz mehr zur Verfügung steht und Downloads gestoppt werden.</font>
<font color=fuchsia>Diese Option verhindert leider nicht die Fragmentierung
eines Laufwerkes.</font>
</p>

<p>
<font size="+1">Online Signatur erstellen</font><br>
Erlaubt die Erstellung einer <a href=
"http://www.emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=73&rm=show_topic">
<em>Online Signatur</em></a>.
</p>
<p>
<font size="+1">Prüfe Festplattenplatz (min. freier
Festplattenplatz [MB])</font><br>
Die Grösse der temporären Downloads wächst bei eMule, je
nach Bedarf, dynamisch an. Ist die Option <em>Prüfe
Festplattenplatz</em> aktiviert ohne das ein <em>minimaler freier
Festplattenplatz</em> angegeben ist, stellt eMule sicher, dass
genügend Platz für den gesamten Download vorhanden ist. Kann
ein Download nicht komplett heruntergeladen werden wird dieser auf
Pause gesetzt.<br>
Wird eine minimaler freier Festplattenplatz angegeben, sorgt eMule
lediglich dafür dass diese Menge frei bleibt und lädt von
jedem Download bis diese Grenze erreicht ist.<br>
Wird Platz auf der Festplatte frei, erkennt eMule dies und setzt
pausierte Downloads gegebenenfalls wieder fort.
</p>
<p>
<br>
<font size="+1">sicheres Speichern von .met / .dat Dateien</font><br>
Für moderne Betriebssysteme auf NTFS Basis ist es allgemein nicht
notwendig diese Einstellung zu verändern. Treten wiederholt
Probleme beim Beenden von eMule oder nach Crashes auf kann die
Sicherheit beim Schreiben der .met und .dat Dateien mit dieser Option
erhöht werden.<br>
Abhängig von der Leistung des jeweiligen Computers kann diese
Option allerdings zur Zunahme der Festplattenaktivität führen
oder das Beenden von eMule verlangsamen. Wenn keine Probleme dieser Art
auftreten, sollte die Grundeinstellung (<strong>Nie</strong>)
beibehalten werden.
</p>
<p>
o <strong>beim Beenden</strong><br>
Das sichere Schreiben dieser Dateien wird nur beim Beenden von eMule
angewendet.
</p>
<p>
o <strong>immer</strong><br>
Der erhöhte Aufwand wird bei jedem Schreibzugriff auf diese
Dateien getrieben.
</p>
<p>
<p align="left">
<font size="+1">Metadaten extrahieren</font><br>
Metadaten sind zusätzliche
Informationen die zu einem Download angegeben wurden, z.B. der mp3 ID
Tag oder Autor, Jahr etc.<br>
<font color="fuchsia">Diese zusätzlichen Informationen lassen sich in den
Dateidetails eines Downloads, Seite "Metatags" einsehen.</font>
</p>
<p>
<br>
<font size="+1">Log abpeichern</font><br>
Die Ausgaben der Log und verbose Log Fenster können jeweils als Datei
<em>eMule.log</em> bzw. <em>eMule_verbose_Datum.log</em> im eMule Log
Verzeichnis abgespeichert werden. Diese Option sollte nur gewählt werden wenn
die Daten anschliessend analysiert werden sollen. <font="fuchsia">Insbesondere
das verbose Log verbraucht pro Tag ein bis drei MB Festplattenplatz.</font>
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Verbose (zusätzliche Programmausgaben)<br></font>Der Verbose Modus
dient den Programmieren als Hilfe beim Aufspüren von
möglichen Fehlern in eMule. Wird er aktiviert erscheint auf der
<em>Server-Seite</em> ein zusätzliches Fenster, welches interne
Informationen anzeigt. In diesem Modus verbraucht eMule mehr
Rechenleistung und Hauptspeicher. Diese Option sollte im normalen
Betrieb deaktiviert sein. <u>Zu den angezeigten Informationen wird
keine weitere Hilfestellung gegeben, da diese nur zur Entwicklung
dienen</u>.
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Upload Speed Sense (USS)</font><br>
USS überwacht die Ping Antwortzeiten der Internetverbindung und
regelt das Upload Limit von eMule nach diesen. Damit versucht eMule
immer eine optimale Upload Leistung zu bringen ohne die Pings zu
verschlechtern was beim Surfen oder Online spielen stören kann.
Bei den folgenden Einstellungen ist empfohlen die Standardwerte
beizubehalten. Falsche Einstellungen können zu massiv schlechten
Werten führen.
</p>
<p align="left">
o <strong>Automatisch beste Upload Geschwindigkeit
ermitteln</strong><br>
Aktiviert die USS Upload Kontrolle
</p>
<p align="left">
o <strong>Upload Minimum</strong><br>
Dies ist die Minimalgeschwindigkeit die eMule einhalten muss. Es ist
empfohlen diesen Wert auf ungefähr die Hälfte des maximalen
Uploads zu stellen.
</p>
<p align="left">
o <strong>Ping Toleranz (% des niedrigsten Pings)</strong><br>
Beim Start von USS werden die Pingzeiten der Internetverbindung
ausgemessen. USS sorgt dann dafür, dass der Ping nicht über
diesen Anfangswert multipliziert mit der Toleranz ansteigt. Bei einem
Anfangsping von 50 ms und einer Toleranz von 800% würde USS also
dafür sorgen, dass der Ping nicht über 400 ms steigt.
</p>
<p align="left">
o <strong>Ping Toleranz (ms)</strong><br>
Anstatt den erlaubten Ping-Modifikator in Prozent anzugeben ist es auch
möglich einen Absolutwert in Millisekunden anzugeben.
</p>
<p align="left">
o <strong>Methode der Ping Toleranz</strong><br>
Auswahl ob die Ping Toleranz über den Prozentwert oder den
Absolutwert in Millisekunden bestimmt wird.
</p>
<p align="left">
o <strong>Anstiegs- und Verringerungsgeschwindigkeiten</strong><br>
Diese zwei Werte bestimmen wie schnell das Upload Limit an Hand der
gemessenen Pingzeiten nach oben oder unten angepasst wird. Falsche
Werte können einen totalen Upload / Download Zusammenbruch
erzeugen. Standardwerte lassen!
</p>
<p align="left">
o <strong>Max Anzahl von Pings</strong><br>
Bestimmt wieviele Ping Antwortzeiten benutzt werden um den gültigen
Durchschnitt zu bilden.
</p>
<p align="left">
<font size="+1"><br>
Dateipuffer Grösse</font><br>
Sollte der Computer während des Betriebs von eMule zu "stottern"
anfangen, d.h. regelmäßig kurz hängen zu bleiben, kann
dies an der Art wie eMule Daten auf die Festplatte schreibt liegen. In
diesem Fall kann ein kleinerer Dateipuffer das Problem beheben, dies
führt aber zu einer erhöhten Festplattenaktivität durch
eMule. Vorsicht, zu niedrige Werte haben negative Auswirkungen auf die
Leistung von eMule!<br>
Höhere Werte führen zu einer Reduzierung der
Festplattenzugriffe bergen aber die Gefahr eines erhöhten
Datenverlustes, sollte es zu Problemen kommen.
</p>
<p>
<font size="+1"><br>
Warteschlangengrösse</font><br>
Mit dieser Einstellung kann die Grösse der Warteschlange
beeinflusst werden. Damit das Kredit System von eMule effektive
funktionieren kann, ist eine grosse Warteliste entscheidend. Ist die
Warteschlange eines eMules voll, werden einem anderen Client auch sehr
viele Kredits nichts nützen, da er diese nicht ausgegeben kann. Je
grösser die Warteliste also ist, desto besser und gerechter kann
das Kredit System arbeiten.<br>
<br>
<strong>Wichtig:</strong><br>
Die Grösse der Warteschlange hat keinen Einfluss auf den
Verwaltungsaufwand dieser. Mehr Benutzer in der Warteliste bedeutet
nicht, dass dadurch ein Mehr an Verbindungen oder Verbindungs-Overhead
entsteht. Eine grössere Warteschlange verbraucht etwas mehr
Hauptspeicher.
</p>
<p align="left">
<font color="green">Gilt ab Version: .47a </font><br>
<font color="fuchsia"><em>Gilt ab Version: .43a +<br>
Aktualisiert: 2004-08-01 by Monk</font></em>
</p>

<p align="center">
<font size="+2" color="red">VERALTET</font>
</p>
<p align="left">
<font size="+1" color="red">Quellenmanagement (A4AF)</font><br>
<font color="red">Erlaubt die erweiterte Kontrolle über das <a href=
"http://www.emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&topic_id=513&rm=show_topic">
<em>Quellenmanagement</em></a> bei Downloads.</font>
</p>
[/codebox]
screenshot : user posted image
Der Screenshot ist in 24bit png, als ich ihn mit irfanview auf 8bit machen wollte, wuchs er von 36kB auf 40kB an - confused.gif

Wenn Ihr euch die HTML-Seite lokal ansehen wollt, packt das Bild in's gleiche Verzeichnis wie das HTML.

So, die Veränderungen lesbar hier im Forum tue ich jetzt doch in den zweiten Post.

und bitte keine Beschwerden über : das ist ja grauenhaftes HTML, na klar ist es das, mangels Ahnung habe ich nur copy und paste gemacht smile.gif

ein ed2k-Link für HTML-und-rar-zip hat keinen Sinn, denn ich habe das offiz.Muli am Laufen (ohne Powershare) und lade im Moment auch einiges runter und rauf.
coluche
hier gilt :
schwarz = Text wie bisher
grün = neue Optionen/Einträge/Text
purple = da hoffe ich mal auf Feedback, ist mir unklar, oder die Formulierung ist nicht gut oder so. Fuchsia gibt's hier ja nicht
rot = veraltet, soll das weg oder mit Vermerk "nur bis 0.45b" bleiben ?
blau = Bemerkungen, die stehen nicht im HTML
los geht's
-----------------------------------------------------------------------------------------
gleich die ersten Optionen sind neu organisiert.Jetzt heißt es TCP/IP-Verbindungen und "max/5sec.", "max. halboffene", "schnelle Verb.-zurückweisung" und "Serverauffrischintervall" sind Unterpunkte.


TCP/IP Verbindungen
o max. neue Verbindungen pro 5 Sek.
Es folgt der Text wie bisher

o max. halboffene Verbindungen
Dieser Parameter wurde nötig durch das ServicePack 2 von Windows XP. Mit Installation des SP2 erlaubt Windows XP nur noch zehn halboffene Verbindungen gleichzeitig. Darüber hinausgehende werden in eine Warteschlange gestellt, die nur langsam abgearbeitet wird. Dies bringt dann Zeitüberschreitungen und andere unerwünschte Effekte für eMule mit sich.
Wenn eMule unter XP SP2 läuft, sollte dieser Wert also nicht höher als 9 eingestellt werden. Es gibt Patches, um diese Beschränkung aufzuheben, aber Systemdateien von Windows zu patchen ist nicht unbedingt zu empfehlen. Der einzige Effekt, den die Beschränkung auf 9 hat, ist das etwas langsamere Finden von Quellen beim Starten von eMule. Nachdem erst mal alle Quellen gefunden wurden, ist es sich ziemlich gleich.
Unter anderen Betriebssystemen, z.B. Windows 2000, Windows XP SP1, oder auch dem veralteten Windows 98/ME kann dieser Wert ruhig auf 50 gestellt werden.
Ich hätte gerne so ein eingerücktes ">" vor "wenn unter SP2 läuft" und vor "Unter anderen BS", wie bei max./5sec.-Wichtig, aber das habe ich (noch) nicht hingekriegt.

o schnelle Verbindungszurückweisung
die schnelle Verbindungszurückweisung benutzt ein effizienteres System, um TCP-Verbindungsversuche zurückzuweisen von Klienten, die gebannt wurden, oder deren IP im IP-Filter eingetragen sind.
Es wird eine besondere Eigenschaft von Winsock namens "konditionelle Akzeptanz" / "bedingte Annahme" benutzt, die zusätzlichen Verkehr verhindert, falls die TCP-Verbindung zurückgewiesen wird.
Das ist so aus der spanischen Hilfe, aber abgesehen davon, daß ich nicht weiß,wie der korrekte Begiff für "Aceptación condicional" ist, bin ich mir auch gar nicht sicher ob der ganze Satz nicht besser wegbleibt. Braucht doch keiner wissen und will vielleicht auch keiner.

o Serververbindung Auffrischintervall
das bleibt so, nur folgender Zusatz :
Diese Einstellung sollte nur verändert werden, wenn ein Router oder andere NAT Verbindungen benutzt werden und es zu regelmäßigen Verbindungsabbrüchen kommt.
----------------------------------------------------------------------------------------
eD2k Links nur während der Laufzeit annehmen bleibt so
Kredit System benutzen (Uploader belohnen) bleibt so, nur Kredits->Kredite smile.gif
Ports bei der WinXP Firewall beim Starten/Beenden automatisch öffnen/schliessen bleibt so, nur <strong> für "funzt nicht mit SP2"
Server- und Client LAN-IPs filtern bleibt so
Zusätzlich Kontrollen anzeigen (für Fortgeschrittene)bleibt so
A4AF Prüfung deaktivierenbleibt so, nur aus Quellenmanagement einen link ebendahin gemacht
Hostname für eigene eD2k Linksbleibt so
Download von PeerCache deaktivierenbleibt so
-------------------------------------------------------------------------------------------
Erstelle neue Tempdateien als 'sparse'(nur NTFS)

"Sparse" Dateien sind eine Eigenschaft von NTFS, so daß diese Option nur benutzt werden kann, wenn die Festplatte mit diesem Dateisystem formatiert ist (Windows XP und NT).
Mit dieser Option werden für neue Downloads die Tempdateien "sparse" angelegt, d.h. die Tempdatei verbraucht nur so viel Festplattenplatz, wie tatsächlich an Daten heruntergeladen wurde.
Da die Teile bzw. Chunks eines Downloads nicht unbedingt in Reihe heruntergeladen werden, wird der Platz zwischen den heruntergeladenen Teilen mit Nullen gefüllt. Normalerweise verbrauchen diese Nullen ebenso Platz auf der Festplatte wie die nützlichen Daten. Mit NTFS gibt es nun die Möglichkeit, diese Nullen nicht zu schreiben, wobei NTFS die Verwaltung der Dateiteilchen übernimmt. Sobald der Download fertiggestellt wird, bringt NTFS Alles in die richtige Reihenfolge.


Tempdateien mit voller Dateigröße anlegen (für non-sparse)

sozusagen das Gegenteil von "sparse" : Sobald auch nur ein Bit heruntergeladen und auf die Festplatte geschrieben wird, wird Festplattenplatz in der Größe der fertigen Datei reserviert.
Hiermit lässt sich vermeiden, daß während mehrfachen Herunterladens plötzlich kein Festplattenplatz mehr zur Verfügung steht und Downloads gestoppt werden.
Diese Option verhindert leider nicht die Fragmentierung eines Laufwerkes. den letzten Satz - ähm, puh, Ich bin da kein Experte, aber es gab im FR-Forum immer mal wieder FR gegen Fragmentierung, und Leute, von denen ich denke, daß sie Ahnung haben, meinten, das Windows die Daten auf die Platte schreibt wie es gerade will - das also auch z.B. gleich reservierte 4GB in hundert Stückchen verteilt sein können.Im Zweifelsfall streiche ich das und sollen sich doch Leute selber ihre Gedanken machen, wie sie ihre Platte nicht fragmentieren.
Das kommt auch NICHT aus der spanischen Hilfe

---------------------------------------------------------------------------------------
die nächsten bleiben so wie sie sind :
Online Signatur erstellen
sicheres Speichern von .met / .dat Dateien

-------------------------------------------------------------------------
Metadaten extrahieren
Metadaten sind zusätzliche Informationen die zu einem Download angegeben wurden, z.B. der mp3 ID Tag oder Autor, Jahr etc.
Diese zusätzlichen Informationen lassen sich in den Dateidetails eines Downloads, Seite "Metatags" einsehen. soll Folgendes ersetzen : Auf diese Funktion kann per Rechtsklick auf einen Download im Transfer Fenster zugegriffen werden. Den Satz verstehe ich überhaupt nicht. Es ist auch schwierig, mit Metatags an/aus zu experimentieren, - es scheint mir, wenn sie einmal an waren, bleiben sie da. Ich habe nicht so viele mp3 im Share, aber für eine wurde mir unter Metatags angezeigt : Zzul-Powershare smile.gif das ist von vor 0.47a Beta1, seitdem läuft bei mir nur noch offizielles Muli.
--------------------------------------------------------------------------------------------
Log abpeichern
da habe ich vergessen, im HTML grün zu markieren.
Die Ausgaben der Log und verbose Log Fenster können jeweils als Datei eMule.log bzw. eMule_verbose_Datum.log im eMule Log Verzeichnis abgespeichert werden. Diese Option sollte nur gewählt werden wenn die Daten anschliessend analysiert werden sollen. Insbesondere das verbose Log verbraucht pro Tag ein bis drei MB Festplattenplatz.
-------------------------------------------------------------------------------------------
Der Rest bleibt wieder so, wie er ist, bis auf das Ende :
Verbose (zusätzliche Programmausgaben)
Upload Speed Sense (USS)
Dateipuffer Grösse
Warteschlangengrösse

-----------------------------------------------------------------------------------------
allerdings steht bei Warteschlangengröße :
Wichtig:
Die Grösse der Warteschlange hat keinen Einfluss auf den Verwaltungsaufwand dieser. Mehr Benutzer in der Warteliste bedeutet nicht, dass dadurch ein Mehr an Verbindungen oder Verbindungs-Overhead entsteht. Eine grössere Warteschlange verbraucht etwas mehr Hauptspeicher.

Und das ist mir überhaupt nicht plausibel. Ob nun 1000 oder 5000 Leute alle 30min. nachfragen, ob sie denn bitteschön jetzt endlich mal ein bischen Upload kriegen könnten und ob ich nicht noch andere Quellen wüßte und sonstwas - das macht nach meinem Verständnis klar mehr Verbindungen. confused.gif
Im Zweifelsfall lasse ich das natürlich so, da das ja vielleicht tatsächlich von SomeSupport etc. so gelesen und für gut befunden wurde.

-------------------------------------------------------------------------------------------
Gilt ab Version: .43a +
Aktualisiert: 2004-08-01 by Monk
soll das dann ersetzt werden durch Gilt ab Version: .47a ?
------------------------------------------------------------------------------------------
veraltet : Quellenmanagement (A4AF)
Erlaubt die erweiterte Kontrolle über das Quellenmanagement bei Downloads.

tja, gibt's seit v0.46(a?) nicht mehr. Soll das trotzdem drinbleiben ? mit Vermerk "bis v0.45b einschließlich"

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Puh, erstmal endlich fertig hier. clap.gif
Link64
1. Bei "Erstelle neue Tempdateien als 'sparse'(nur NTFS)" könnte man noch die Warnung hinzufügen, dass dies zu einer recht starken Fragmentierung der Festplatte führt und dadurch zu einer erheblichen Verlängerung der am Ende zum Hashen benötigten Zeit führt. Hatten wir schon hier im Forum, finde es jetzt nicht mehr. Glaub es war xnorf, der das Problem gepostet hat, kann mich aber auch irren... Hab die Funktion selber nie benutzt und kenn auch keinen, der dies macht, es wäre also gut, wenn jemand meine Erinnerung bestätigen könnte.

2. "Diese Option verhindert leider nicht die Fragmentierung eines Laufwerkes." Ist nicht ganz richtig, die Funktion reduziert immerhin die Fragnemtierung, da die Datei auf einmal geschrieben wird, ohne das was anderes dazwischen geschrieben wird.

Aber sonst sieht es gut aus thumbsup.gif .
coluche
Hm, ich beziehe mich da (eventuell) auf Xman oder gCostanza oder so - ist lange her - auch wenn z.B. 700 MB auf einmal reserviert werden, heißt das noch lange nicht daß die 700 MB am Stück sind.
Und mit den "sparse" wollte ich auch tricksen - sparse-temp-Verzeichnis auf F:\ und incoming auf G:\, aber Jemand Eindrucksvolles sagte, das würde nicht unbedingt nützen, da Windows die Daten so auf die Festplatte verteilt, wie es will.
Ich selber habe nur mit komprimierten Ordnern gearbeitet, das kommt auf's Selbe raus.
Inzwischen arbeite ich mit den-ganzen.Platz-sofort-belegen. smile.gif

Im Zweifelsfall lasse ich Alles weg, was nicht sicher ist.
Link64
QUOTE(coluche @ Mar 13 2006, 04:08 PM)
Ich hätte gerne so ein eingerücktes ">" vor "wenn unter SP2 läuft" und vor "Unter anderen BS", wie bei max./5sec.-Wichtig, aber das habe ich (noch) nicht hingekriegt.

Meinst du das etwa so?
CODE
<ul><li>Wenn eMule unter XP SP2 läuft, sollte dieser Wert also <u>nicht höher als 9</u> eingestellt werden. Es gibt Patches, um diese Beschränkung aufzuheben, aber Systemdateien von Windows  zu patchen ist nicht unbedingt zu empfehlen. Der einzige Effekt, den die Beschränkung auf 9 hat, ist das etwas langsamere Finden von Quellen beim Starten von eMule. Nachdem erst mal alle Quellen gefunden wurden, ist es sich ziemlich gleich.</li><li>Unter anderen Betriebssystemen, z.B. Windows 2000, Windows XP SP1, oder auch dem veralteten Windows 98/ME kann dieser Wert ruhig auf 50 gestellt werden.</font></li></ul><br>



Edit: also Windows versucht schon die Dateien in einem Stück zu schreiben wenn möglich, das kann man mit z.B. O&O Defrag sehr gut sehen nachdem man z.B. eine große Datei auf das Laufwerk kopiert hat. Mit dem Windows-Defrag-Tool sieht das ganz anders aus, aber was das Teil anzeigt, hab ich sowieso nie verstanden. Wir sollten vielleicht auf jemanden warten, der die Sparse-Funktion benutzt.
coluche
smile.gif Jaaa, sowas meinte ich.

und so schön simpel.
In der jetzigen Onlinehilfe is das gelöst mit :
(viel verwirrender)
HTML
<table border="0" width="100%">
<tr valign="top">
<td colspan="2">
<strong>Gründe dieser Option:</strong>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="2%">
>
</td>
<td width="98%">
Wird eine Datei neu ins Netzwerk gestellt - man spricht von einem
Release - kann es vorkommen, dass andere Dateien durch Kredits
höher bewertet werden als die eigentliche
Neuveröffentlichung.
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Ein gemischtes Netzwerk ist weniger anfällig für
Ausbeutung eines bestimmten Systems
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>
>
</td>
<td>
Seltene und populäre Dateien halt sich besser die Waage
</td>
</tr>
</table>


aber jetzt erstmal wirklich Kaffeepause und Musik raussuchen. Diese Riesenposts sind ja richtig Arbeit. (So, mit smile.gif Helge Schneider -Es rappelt im Karton - geht's bestimmt besser)
Link64
Ja, Tabellen kann man dazu natürlich auch verwenden, wobei ich es an dieser Stelle völlig übertrieben finde.
Masta2002
Schaut doch soweit ganz gut aus!

QUOTE
Online Signatur erstellen
Erlaubt die Erstellung einer Online Signatur.

Das würde ich rausnehmen und das für das A4AF genauso

Ansonnsten würd ichs so lassen
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