Hallo,ich bin neuer emule user,hab das programm installiert und bekomme leider nur eine lowid...
hab eure tips deswegen hier befolgt und brauche trotzdem nochmal hilfe.....
als firewall hab ich kaspersky 7.01,und es liegt definitv an dem kaspersky teil,wenn ich das kaspersky komplett beende bekomme ich high-id,auch wenn ich kaspersky laufen lasse,aber in den einstellungen der firewall auf alle aktivitäten erlauben gehe und danach emule starte bekomme ich eine high-id....
was muss ich wo genau einstellen in kaspersky firewall????? ich such schon 2 stunden udn krieg das net hin:(
irgendwie muss ich die ports freigeben,leider hab ich auf den rat gehört den ich irgendwo gelesen habe,das ich die regel emule.exe alles erlauben soll,komplett gelöscht,weil ich dachte kaspersky fragt mich dann wieder nach erlaubniss wenn ich emule starte,aber da kommt keine frage von kaspersky,somit kann ich auhc keine regel erstllen,nur eben manuell....
bitte um hilfe,danke euch schonmal
system:win vista 32 bit,KEIN Router,KEIN Proxy
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Lowid Wegen Kaspersky.... keine high id
#2
Posted 04 November 2009 - 12:37 AM
Nunja, ich kenne diese Firewall nicht.
Klar, allgemein ist es schon, dass du einer Firewall für eMule alle Ports ausgehend, und die beiden von eMule benutzten eingehend erlauben solltest.
Wenn sich hier keiner findet, der sich mit speziell dieser Firewall auskennt, solltest du dich besser mal bei Kaspersky umschauen. Vielleicht haben die ja auch ein Forum.
Jedenfalls werden die da besser wissen, wo Regeln einzustellen sind.
Klar, allgemein ist es schon, dass du einer Firewall für eMule alle Ports ausgehend, und die beiden von eMule benutzten eingehend erlauben solltest.
Wenn sich hier keiner findet, der sich mit speziell dieser Firewall auskennt, solltest du dich besser mal bei Kaspersky umschauen. Vielleicht haben die ja auch ein Forum.
Jedenfalls werden die da besser wissen, wo Regeln einzustellen sind.
#3
Posted 07 November 2009 - 07:37 PM
Hi Mulikassi23 guckst Du einfach mal hier http://tinyurl.com/yc8l36y Gruß Jslslsl
This post has been edited by jslslsl: 07 November 2009 - 07:39 PM
http://www.nodes-dat.com/
Der Esel ist ... ...wie auch die meisten anderen Weidetiere, ein Lauftier. In Freiheit befindet er sich in stetiger Bewegung, wobei der Schwerpunkt auf langsamem Herumwandern bei der Futteraufnahme liegt. Der wildlebende Esel ist oft mehr als sechzehn Stunden täglich damit beschäftigt, Futter zu suchen. Damit der Bewegungsbedarf ausreichend gedeckt wird, ist deshalb ein befestigter Auslauf, welcher Sommer und Winter bei jedem Wetter benutzbar ist, Voraussetzung für eine artgerechte Haltung. Jeder Esel sollte jederzeit die Möglichkeit haben, sich außerhalb des Stalles frei zu bewegen. So kann er mit anderen Eseln auf natürliche Art kommunizieren, mit ihnen herumtollen, Heu knabbern oder ganz einfach im Sozialverband herumstehen und die Sonne, den Wind und den Regen auf der Haut spüren. Bei unseren klimatischen Bedingungen, unseren Bodenstrukturen und Platzverhältnissen können die Weiden nur in den Sommermonaten und bei trockener Witterung genutzt werden, ohne dass innert Kürze ein tiefer Morast entsteht. im Winter gefriert dann der Boden einer solchen Wiese zu einer höckrigen Hügellandschaft, welche für die Esel kaum begehbar ist. Es ist deshalb unabdingbar, dass der Allwetterplatz einen besonderen Bodenaufbau aufweist.
Der Esel ist ... ...wie auch die meisten anderen Weidetiere, ein Lauftier. In Freiheit befindet er sich in stetiger Bewegung, wobei der Schwerpunkt auf langsamem Herumwandern bei der Futteraufnahme liegt. Der wildlebende Esel ist oft mehr als sechzehn Stunden täglich damit beschäftigt, Futter zu suchen. Damit der Bewegungsbedarf ausreichend gedeckt wird, ist deshalb ein befestigter Auslauf, welcher Sommer und Winter bei jedem Wetter benutzbar ist, Voraussetzung für eine artgerechte Haltung. Jeder Esel sollte jederzeit die Möglichkeit haben, sich außerhalb des Stalles frei zu bewegen. So kann er mit anderen Eseln auf natürliche Art kommunizieren, mit ihnen herumtollen, Heu knabbern oder ganz einfach im Sozialverband herumstehen und die Sonne, den Wind und den Regen auf der Haut spüren. Bei unseren klimatischen Bedingungen, unseren Bodenstrukturen und Platzverhältnissen können die Weiden nur in den Sommermonaten und bei trockener Witterung genutzt werden, ohne dass innert Kürze ein tiefer Morast entsteht. im Winter gefriert dann der Boden einer solchen Wiese zu einer höckrigen Hügellandschaft, welche für die Esel kaum begehbar ist. Es ist deshalb unabdingbar, dass der Allwetterplatz einen besonderen Bodenaufbau aufweist.
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